Musikkoffer August 2014

ASPHALT PIRATES – ein Leben auf der Straße

ASPHALT PIRATES steht für ein Leben auf der Straße. Allen Widerständen zum trotz blieb Matze seiner Leidenschaft treu und schaffte im europäischen Ausland den Durchbruch. Wir trafen uns mit ihm bei einem seiner seltenen Heimatbesuche in Heilbronn und sprachen über Jägermeister liebende Engländer, Festivals mit über 100 000 Besuchern und die Lust die eigenen Kabel zu essen. Eindrücke und Geschichten von einem der auszog um sein Glück zu finden.

HANIX – Kannst du dich noch daran erinnern wie die Beziehung zwischen der Musik im allgemeinen und dir begann?

ASPHALT PIRATES — So richtig begonnen hat es mit dem Skateboarden. So mit 14 oder 15 Jahren hingen wir immer am Press ab. Den älteren wird das noch ein Begriff sein. Wir hörten zu dieser Zeit eigentlich alle Hip Hop und Punk, sind auch auf Bands wie Anthrax total abgerutscht. Insbesondere UK Hip Hop wie Gunshot und Hijack aber auch die großen Public Enemy hörten wir von morgens bis abends. Wir begannen irgendwann Partys zu schmeißen auf denen im Laufe der Zeit immer mehr elektronischer Sound in Form von Breakbeats zu hören war. Das war so Anfang der 90er. Da haben wir im Süden schon etwas Pionier-Arbeit geleistet, denn so etwas gab es zu dieser Zeit nicht mal in Berlin. Die hiesige Elektro-Szene hat sich hier enorm gut entwickelt. Auch dank Leuten wie dem Heiko Schweitzer, der auch damals schon seinen Plattenladen hatte.

HANIX – Welche Rolle spielte zu dieser Zeit Heilbronn innerhalb der Techno Szene?

ASPHALT PIRATES — Meiner Meinung nach war Heilbronn auf die Einwohner Zahl bezogen die größte Freetekno- Stadt in Deutschland. Das war damals eine tolle Zeit. Ist jetzt aber nicht mehr so. Mir scheint, das die einzigen die von damals übrig geblieben sind mein Zwillingsbruder und der Heiko sind. Die leben das Ganze noch. Es war einfach für viele der Lebensinhalt, das ist es Heute nicht mehr.

HANIX – Was hat dich und deine Entwicklung bezüglich elektronischer Musik dann Inspiriert?

ASPHALT PIRATES — Ganz klar Spiral Tribe. Im November 1992 war ich auf einem Teknival, das nachhaltig mein Leben verändert hat. Es war klar in welche Richtung ich mich entwickeln würde. Im LKW wohnen, Beats zu machen und die Welt zu sehen. Damals waren für mich zum Beispiel Unit Moebius aus Den Haag / Holland die absolut größten. Mit denen haben wir dann 1998 eine Party hier in Heilbronn gemacht. Zu dieser Zeit kannten sich die meisten Soundsysteme und Aktivisten wie Lego aus Österreich oder eben auch Spiral Tribe. Wenn man das mit Heute vergleicht ist es schon der Wahnsinn, wie das alles auch ohne Internet sondern nur mit Flyern und Mundpropaganda funktioniert hat. Am Ende waren dann auch 10 000, 20 000 oder gar 30 000 Leute

auf einer Party.

HANIX – Trotz dieser enormen Zahl an Gästen hört sich das irgendwie familiär an.

ASPHALT PIRATES — Ja, das war es. 1994 in Paris zum Beispiel. Da waren auch über 20 000 Menschen. Zusammengesetzt aus vielleicht 1000 Holländern, 50 Heilbronnern, 20 aus Berlin, der Rest waren Engländer und natürlich Franzosen. Aber du kanntest die verschiedenen Grüppchen eben. Das änderte sich für mich im Jahre 2003, auch in Frankreich. Da war ein Teknival mit 120 000 Leuten und ca. 200 Soundsystemen. Innerhalb dieser Party waren wir für uns, unser Sound mit 1000 Leuten oder so. Es war das letzte Event auf dem ich diese alten Wegbegleiter getroffen habe.

HANIX – Wie verlief dein Start als Musiker in dieser undergroundlastigen Szene?

ASPHALT PIRATES — Grundsätzlich gilt: Du musst das ganze Ding leben. Als Künstler ist es unmöglich von Anfang an damit Geld zu verdienen. Zumindest nicht genug um deine Unkosten zu decken. Da geht es mehr um das Gefühl ein Teil dieser ganzen Kultur zu sein. In den vergangenen 20 Jahren in denen ich das jetzt betreibe habe ich mir in Frankreich, Spanien und Italien einen Namen gemacht und kann ganz gut davon leben. Früher war es trotzdem etwas einfacher, du bist einfach von Festival zu Festival gereist ohne Rücksicht auf Verluste. Heute bin ich Vater einer Tochter. Dinge müssen abgesprochen werden.

HANIX – Hattest du jemals das Bedürfnis nach einem bürgerlichen Leben?

ASPHALT PIRATES — Es gibt immer mal wieder Phasen in denen du dich nach einen Auszeit sehnst und du dir diese auch zur richtigen Zeit nehmen musst. Aber ein bürgerliches Leben kam für mich nie in Frage. Natürlich ist mir zum Beispiel eine gute Schulbildung meiner Tochter wichtig. In dieser Beziehung spüre ich selbstverständlich die Verantwortung und habe dementsprechend etwas zurückgesteckt. Aber dank der Menschen um mich herum lässt es sich ganz gut managen weiterhin durch die Welt zu ziehen um Musik zu machen, ohne dabei meine Pflichten zu vernachlässigen. Meine Tochter ist ja mittlerweile alt genug um mich auf das ein oder andere Festival im Ausland zu begleiten.

HANIX – Du hast ja auf deinen Trips eine heftige Menge an Analog-Maschinen dabei, bist du doch ein Künstler der komplett auf digitale Technik verzichtet. Wieso?

ASPHALT PIRATES — Als ich angefangen habe mich für Elektronische Musik zu interessieren stellte sich die Frage »Benutze ich einen Laptop oder nicht?« gar nicht. Denn es gab keinen Laptop. Man hat einfach verschiedene Drumcomputer und Synthesizer miteinander verkabelt und los ging es. Doch es hat etwas gedauert bis ich mich ernsthaft mit dem »Musik machen« beschäftigte. Ich habe erst einmal Maschinen gesammelt. Zu dieser Zeit haben mein Bruder und ich selbst die Free Partys geschmissen. Dann heißt es entweder veranstalten oder Musik machen. Um beides ernsthaft betreiben zu können war einfach keine Zeit vorhanden.

HANIX – Kam es für dich wirklich nie in Frage auf digitale Technik umzustellen?

ASPHALT PIRATES — Nein, nicht wirklich. Ich bin von Anfang an bei dem analogen Ding geblieben. Als dann alle nach und nach auf Digital umgestiegen sind wurde ich schon heftig damit konfrontiert. Aber im Laufe der Zeit haben mich ja die Veranstalter auch aufgrund meines analogen Fetisch gebucht. Es ist schon ein Unterschied ob da einer kommt, der einfach seinen Laptop aufbaut oder ob da einer kommt wie ich, der eine wahre Armada an Maschinen aufbaut. Vom Sound her ganz zu schweigen. Ein Laptop klingt klinisch. Analog ist anders, denn Analog macht Fehler. Viele hatten genug von diesen perfekten Digital Sounds. Ich kann nicht einfach Play drücken und mein Set der Woche davor spielen. Jeder Sound ist einmalig, der kommt nie wieder. Und der Transport ist eigentlich auch kein großes Problem. Ich bleibe ja eh meist zwei oder drei Tage vor Ort und hänge noch etwas mit den jeweiligen Leuten rum. Da gibt es keinen Zeitdruck.

HANIX – Wie kann man sich ASPHALT PIRATES auf Tour vorstellen? Bist du da mit einem Wohnmobil Unterwegs?

ASPHALT PIRATES — Ich habe tatsächlich einen MAN 14-Tonner LKW. Das ist mittlerweile mein 15ter LKW. Jedesmal sage ich mir, das ist aber mein letzter LKW. Aber immer wieder kommt ein besseres Gefährt. Für kleinere Strecken, nach Mailand zum Beispiel nehme ich einen Citroen Kastenwagen. Mit welchem Gefährt ich dann letztendlich unterwegs bin hängt zum einen an der Dauer meines Trips und zum anderen ist es ganz klar eine Frage des Sprits. Im großen LKW transportiere ich mein ganzes Equipment und habe sogar ein Studio eingebaut. Somit kann ich immer nach Lust und Laune an neuen Beats basteln. Ehrlich gesagt macht es mir auch Freude, am LKW herum zu schrauben.

HANIX – Dein europäischer Durchbruch gelang dir ja in Frankreich. Wie erklärst du dir das?

ASPHALT PIRATES — Die besten Teknivals gab es zu dieser Zeit eben bei unseren Nachbarn. Spiral Tribes erste europäische Station nach ihren Events in England war in Frankreich. Erst später kamen große und gute Events in Tschechien, Spanien und Italien dazu. Frankreich war in Europa der Vorreiter guter Teknivals. Auf mich persönlich bezogen spielte sicher die Nähe zu Freiburg eine große Rolle, da wir auch im Breisgau sehr aktiv waren. Nachdem 2004 bei einer Party in Freiburg etwas schief gelaufen ist zog ich es vor mich nach Frankreich abzusetzen. Ich blieb ungefähr ein Jahr in Straßburg und machte Beats. Bei einem Besuch in Berlin lernte ich darauf hin ein paar Franzosen kennen und danach ging es direkt wieder rüber. Durch meine aktuelle Lebensgefährtin, ihres Zeichens Französin, wurde die Bindung immer größer und ich bekam die Möglichkeit erst einmal auf kleineren Partys zu spielen. Da ich aber durch die Jahre davor schon ein sehr stabiles Netzwerk aufgebaut hatte ging es relativ schnell an die größeren Sachen. Man kannte sich einfach noch aus den 90ern. Relativ zügig kamen dann auch Italien und Spanien dazu wobei ich sagen muss, das ich aktuell am liebsten in Italien spiele. Dort ist es derzeit der Wahnsinn und macht unglaublich viel Spaß.

HANIX – Was steht bei dir in den nächsten Wochen und Monaten an?

ASPHALT PIRATES — Im Mai war erst ein großes Highlight. Ein Teknival in der Tschechei mit Spiral Tribe. Dort spielen eigentlich jedes Jahr die großen europäischen Namen. Ende August ist etwas großes in der Bretagne, bei dem auch alle namhaften, internationalen Artists vertreten sind. Aber im Endeffekt sind es auch viele kleine Highlights. Ich liebe es zum Beispiel auch kleine Events mit 500 Leuten in Turin zu spielen. Das kostet dann nur fünf Euro Eintritt und alle deine Leute sind da. Bei solchen kleinen Sachen ist die Atmosphäre immer geil. Termin technisch steht eigentlich jedes Wochenende etwas an. Frankreich, Berlin, nochmal die Tschechei sind die Stops in den nächsten Wochen.

HANIX – Das hört sich an als ob du kleine Geschichten im Club, so mit zweihundert Menschen überhaupt nicht mehr machst.

ASPHALT PIRATES — Doch, das mache ich auch noch. Aber in der Regel schaue ich schon, das ich Festivals spiele die mir Geld bringen. Weder meine Tochter noch ich haben Lust meine MIDI Kabel zu essen. Von irgendwas musst du ja leben. Ich versuche den Veranstaltern schon entgegen zu kommen und fordere fast nie ein Hotel, da ich ja sozusagen im Laster wohne.

HANIX – Ist die Outdoor oder die Indoor Saison die richtige um Geld zu verdienen?

ASPHALT PIRATES — Natürlich ist die Outdoor und Festival Saison die richtige Zeit für die Party. Aber um Geld zu verdienen ist immer Anfang Oktober bis Ende März die richtige. Da spielst du meist in geschlossenen Räumen und hast eine feste Gage. Der Sommer dient dazu Freunde zu treffen. Meine Freundin und ich verdienen da zusätzlich etwas Geld mit unserem Stand. Dort verkaufen wir die Kunst meiner Frau, zum Beispiel Bilder und Poster, Siebdruck Geschichten sowie natürlich meine Alben und Jägermeister. Darauf fahren die Engländer brutal ab.

HANIX – Kannst du dir nicht auch vorstellen, irgendwo mit deiner Musik sesshaft zu werden?

ASPHALT PIRATES — Tatsächlich haben wir in Frankreich drei Jahre den Club des Vaters meiner Freundin geführt. Über diese Zeit haben wir nahezu alle großen Namen Europas im analogen Bereich zu uns eingeladen. Das war ein voller Erfolg. Einmal im Monat hatten wir geöffnet und es waren immer so 500 Leute am Start. Es ist natürlich schon ein Unterschied ob du nur am Eintritt oder eben auch am Verzehr partizipierst. Das war eine tolle Zeit. Allerdings waren wir gezwungen durch tragische Umstände den Club abzugeben und konzentrieren uns mittlerweile auf andere Dinge.

HANIX – Mittelfristig wirst du ja Heilbronn den Rücken kehren und siedelst komplett nach Frankreich um. Fällt es dir schwer deine Heimat hinter dir zu lassen?

ASPHALT PIRATES — Ich bekomme immer dann Heimweh wenn ich meine Tochter sehen will. Wobei Sie ihre Ferien meist bei uns in Frankreich verbringt. Hier zu sein bedeutet Urlaub für mich. Mal ein oder zwei Wochen gar nichts machen, Zeit mit meiner kleinen zu verbringen. Dann heißt es auch mal gemeinsam für die Schule lernen. Später dann gehe ich auf ein Bierchen ins DATA 77112 oder ins COMPLEX 23 und quatsche mit Leuten von früher. Ich bin hier einfach zum Gang-runter-schalten gezwungen, denn hier geht überhaupt gar nichts was mich interessiert. Von dem her laufe ich überhaupt nicht in Gefahr auf einer Party hängen zu bleiben oder so. Im September bekomme ich die französische Staatsbürgerschaft.

HANIX – Deine Tochter begleitet dich auch auf Festivals?

ASPHALT PIRATES — Ja, wenn es die Zeit zulässt. Wir waren jetzt erst gemeinsam drei Tage in Südfrankreich auf einem Festival. Ich habe Sie dann natürlich immer im Auge. Sie tanzt von klein auf sehr gerne. Wir standen auch schon gemeinsam auf der Bühne und haben Musik gemacht. Das hat uns beiden richtig Spaß gemacht.

HANIX – Wohin führt dich deine Reise?

ASPHALT PIRATES — Es lebt sich gut so wie es ist, aber man merkt selbstverständlich auch das man älter wird. Ich gehe nicht mehr wie früher auf eine Party des Feierns wegen sondern eher um tatsächlich Musik zu machen. Ich muss mich sehr unter Kontrolle halten. Ihr wisst ja wie das ist. Da triffst du andauernd irgendwelche Leute und musst aufpassen das du nicht in einen negativen Sog gelangst, auch schon wegen der Fahrten und den vielen Kilometern die ich auf den Straßen runter reiße. Solch ein Wochenende hab ich ganz anders in den Knochen als früher. Mittel- bis langfristig wird es darauf hinauslaufen ausschließlich von dem Verkauf von Schallplatten zu leben. Das ist heute schon so, denn der Verkauf von Tonträgern macht einen großen Teil meines festen Einkommens aus. Wir haben kürzlich ein kleines Haus in Frankreich gekauft. Da sind sichere Einnahmen unabdingbar.

HANIX – Du nennst dich ASPHALT PIRATES, grammatikalisch nicht ganz korrekt. Was hat es mit diesem S auf sich?

ASPHALT PIRATES — Also Asphalt steht natürlich für die Straße. Pirates steht für die Menschen, ohne die ich dieses Leben nicht führen könnte. Allen voran meine Freundin, meine Ex-Freundin und unserer gemeinsamen Tochter und auch meinem Bruder. Piraten brauchen auch immer eine Basis, einen Ruhepol. Den schaffen meine engsten Vertrauten. Wir alle gemeinsam sind die Pirates. Immer nur auf der Straße, das habe ich zehn Jahre lang gemacht. Das ist ein schweres Leben. Du brauchst unbedingt deine Rückzugsorte.

HANIX – Das bedeutet du drückst durch dieses zusätzliche S auch deine Dankbarkeint gegenüber deinen Unterstützern aus.

ASPHALT PIRATES — Genau, das ist der tiefere Sinn des Namens. Wenn ich mir nur den Einsatz meiner Lebensgefährtin anschaue. Sie kümmert sich um das komplette Artwork, gestaltet zum Beispiel meine Plattencover. Wen ihre Kunst interessiert kann gerne mal auf Ihrer Webseite nachschauen, zu finden unter www.meln.fr.

HANIX – Hast du noch Ziele in irgendeiner Form?

ASPHALT PIRATES — Auf jedenfall habe ich noch Ziele. Im Moment habe ich den Luxus mir aussuchen zu können welche Gigs ich annehme. Vor zwei oder drei Jahren habe ich fast alles angenommen was mir angeboten wurde. Das ist heute anders. Da sind mir ein paar freie Tage oder Zeit mit meiner Tochter wichtiger. Ich nehme allerdings auch Sachen aufgrund der Route die ich zusammen stellen kann an. Da fällt Nein sagen manchmal schwer. Um auf die Frage zurück zu kommen. Ich möchte den Verkauf der Schallplatten voran treiben. Die meisten Platten verkaufe ich immer noch auf einer Party, aber durch das Internet wird dir natürlich ein riesiger Markt eröffnet. Da kann man richtig viel machen. Was die Auftritte betrifft möchte ich dieses Jahr sehr gerne noch einen Gig in New York machen. Letztes Jahr im Dezember gab es schon die Möglichkeit, Flugtickes und alles andere war schon geregelt. Aber aus persönlichen Gründen musste ich diesen Termin absagen. Das ist ein wirkliches Ziel für dieses Jahr, das Ding zu reißen.

HANIX – Deine Message an die HANIX Leser lautet?

ASPHALT PIRATES — Ich finde es sehr schade das die Leute von früher nicht an der Sache dran geblieben sind. Dabei gilt mein größter Respekt dem Heiko aka DJ Tollschock. Er ist auch immer seinen Weg gegangen und dran geblieben. Des weiteren ziehe ich meinen Hut vor Arun, die mit Ihrem Ritze Ratze Tattoo Studio auch Ihr Ding gefunden hat und somit trotz aufkommender Hürden und Schwierigkeiten absolut authentisch geblieben ist. Auch ein dickes Ausrufezeichen an Sibell, die das DATA 77112 macht und Wolfie bzw. Sandra mit Ihrem COMPLEX 23. Diese Institutionen beleben Heilbronn subkulturell und bieten Menschen jedes Schlages einen Anlaufpunkt. Zu den anderen Heilbronnern kann ich sagen, das ich mich immer sehr freue hier herzukommen. Aber Heilbronn ist nicht alles. Fahrt auch mal raus und schaut euch was neues an. Bringt neue Eindrücke nach Heilbronn zurück und macht etwas daraus.

 

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