Plattenkiste November 2012

»Walter Kaiser verleiht dem »King of Pop« Gold und Silber«

Walter Kaiser ist seit über 15 Jahren musikalisch unterwegs in der Region. Ob als DJ-Lehrer mit seiner Schule »Vision DJ-School«, den Freidenkern, einem regionalen Hip-Hop-Projekt oder seiner Band »Mr. Hot and the Funky Pepperonies«.

Ich höre gerne Funk, Soul und Hip-Hop aber durchaus auch elektronische Musik. Ich bin da kein Dogmatiker. Momentan sitze ich an einem deutschsprachigen »Funk & Soul«-Projekt, das nächstes Jahr an den Start gehen soll. Gute deutsche Soulmusik gibt es bisher nicht. Diese Lücke wollen Ogün, der Sänger der Funky Pepperonies, und ich schließen.

Auf Platz fünf in meiner Bestenliste steht ganz klar »Roxette« mit deren Album »Joyride«. Ich hatte nicht nur Poster von »Roxette« in meinem Jugendzimmer hängen sondern habe auch zu »Spending my time« meinen ersten Stehblues getanzt und Kontakt zum weiblichen Geschlecht aufgenommen. Ein Album, dass ich deshalb nicht missen möchte.

»Jay Z« belegt den vierten Platz. »Jay Z« ist ein guter Rapper, dessen »Flow« mir einfach zusagt und auf seinem Album »The Blueprint«, das übrigens am 11. September 2001 herauskam, sind sehr viele »Funk-und-Soul«-Samples aus den 70ern zu hören, worauf ich total abfahre. Zu großen Teilen wurde dieses Album von Kanye West produziert.

Bronze bekommt bei mir Stevie Wonder mit seinem Album »Number ones« aus dem Jahr 2007. Auf dem Album sind seine Nummer-Eins-Hits zu hören. Damit kann man nichts falsch machen. Stevie ist ein super Sänger und auf dem Album sind richtig gute Kompositionen zu hören. Mehr gibt es zu ihm und diesem Album nicht zu sagen.

Die ersten beiden Plätze belegt der »King of Pop«, Michael Jackson. Wobei ich sein Album »Bad« auf Platz zwei setze. Ein großartiges Werk, produziert von Quincy Jones, der insgesamt drei Alben für Michael Jackson produziert hat. Einige Songs auf dem Album hat Jackson selbst geschrieben, die Produktion hört sich auch etwas glatter an als »Thriller«, das Vorgänger-Album und es ist eindeutig ein Album aus den 80er Jahren.

Deshalb gefällt mir »Thriller« auch etwas besser, weil auf dem Album, durch das Michael Jackson zum Megastar avancierte, mehr Einflüsse aus den 70er Jahren zu hören sind. Da steh ich eben total drauf. »Thriller« ist für mich ein Meilenstein der Musikgeschichte, ebenfalls von Quincy Jones produziert. Übrigens: Mit etwa 110 Millionen verkauften Exemplaren ist »Thriller« das weltweit meistverkaufte Album der Tonträgergeschichte. Michael Jackson ist bei mir also Doppelsieger. Er hat es verdient!

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