Interview des Monats Mai 2012

Christoph Sonntag: “Die Schwaben haben ein Opel-Image”

Christoph Sonntag ist einer der bekanntesten Kabarettisten Deutschlands. Am 9. Mai tritt er in der ausverkauften Porsche-Arena in Stuttgart vor 6000 Menschen auf. Ein Meilenstein in seiner beruflichen Karriere. Wir sprachen mit dem gebürtigen Waiblinger über direkte Demokratie via Smartphone, das schwäbische Image und Wolfgang Schäuble als Multimediagerät.

HANIX — Herr Sonntag, waren die Zeiten früher besser?

Christoph Sonntag —Nein, sie waren anders. „Alte Zeiten Neue Zeiten“ behauptet nicht, dass eine Zeit besser war, als die andere. Ich vergleiche einfach früher mit heute. Heute könnte keiner mehr ohne die neuen Medien leben. Es ist dieser Tage zum Beispiel unvorstellbar, dass man sich nicht kurz per Telefon mitteilen kann. Was ich früher als besser empfand, war die Freiheit, die man hatte. Wir konnten uns damals als Kinder draußen ausprobieren, und bis zum Sonnenuntergang spielen. Heute stehen die Kids unter starker Kontrolle der Eltern. Ein Stück Freiheit ist meiner Ansicht nach schon verloren gegangen.

HANIX — Und was können wir von der neuen Zeit erwarten? Wird es schlimm?

Christoph Sonntag — Nein, überhaupt nicht. Ich bewerte ja auch nicht, sondern beobachte einfach nur, und mache mir meine eigenen Gedanken und witzigen Kommentare dazu. Nehmen wir aber exemplarisch das Internet. Die heutige Vernetzung bewirkt, dass man sich einfach global informieren kann. Dass wir wissen, was gerade in Syrien los ist, liegt an Smartphone-Videos, Bloggern, Tweets und was es alles gibt. Früher musste man fressen, was einem die Massenmedien aufgetischt haben. Wovon ich überzeugt bin, ist, dass sich die Demokratie ganz anders darstellen wird. Man wird morgens sein Smartphone anschalten, und dann wird es heißen: „Guten Morgen Herr Sonntag, Sie sind wahlberechtigt. Heute stehen folgende Debatten an…“ Die Menschen können dann direkt über ihr Multimediagerät abstimmen. Egal ob auf Kommunal-, Landes-, Bundes oder europäischer Ebene.

HANIX — Sie vergleichen früher mit heute. Hat das einen bestimmten Hintergrund?

Christoph Sonntag — Ich nehme mir die Freiheit heraus, die Themen zu behandeln, die mich interessieren. Ich habe für das Radio Tagespolitik zwei Jahrzehnte wirklich massiv bearbeitet, und täglich meine Show neu schreiben müssen. „Alte Zeiten Neue Zeiten“ war dann mal als Zugabe dabei. Das hat dem Programmchef von „SWR 3“ so gut gefallen, dass wir eine Hörfunkserie daraus gemacht haben. Diese wiederum kam bei den Hörern extrem gut an. Nach diesen positiven Resonanzen war klar, dass ich aus meinem Radioprogramm eine Bühnen-Show mache. Das ist also mein ganz persönlicher Spaß, den ich mir gönne.  

HANIX — Herr Sonntag, Sie sind selbst Familienvater. Sollten Eltern versuchen, ihre Kinder vor neuen Zeiten zu bewahren?

Christoph Sonntag — Das geht doch gar nicht. Eltern sollten ihre Kinder so oft wie möglich in den Arm nehmen, ihnen zuhören und versuchen herauszuhören, worum es ihren Kindern wirklich geht.

HANIX — „Alte Zeiten Neue Zeiten“ geht nun in die zweite Runde. Wieso ist dieses Programm so erfolgreich?

Christoph Sonntag — Das hat zwei Gründe. Zum Einen hängt es meiner Meinung nach mit der Öffnung nach Europa zusammen. Die Europäisierung, die Griechenlandkrise, die Globalisierung. Alles wird größer, schneller, gigantischer. Die Menschen entwickeln deshalb Ängste. Selten hat sich die Menschheit, zumindest in unseren Breitengraden, so schnell und so brutal verändert. Und das führt in der Retrospektive zur Regionalisierung. Das heißt, dass die Menschen dieses Kontinents immer weiter fortschreiten in ihrer Europäisierung, gleichzeitig aber plötzlich wieder stolz darauf sind, aus dem Remstal zu kommen. Früher hat man diese provinzielle Herkunft verschwiegen und erzählt, dass man aus Stuttgart stammt, weil es einem peinlich war zu Waiblingen zu stehen. Heute sind die Leute stolz auf ihre gute Luft, auf den regionalen Wein, und lokale Eigenheiten und Produkte. Der zweite Grund für den Erfolg von „Alte Zeiten Neue Zeiten“ ist, bei aller Bescheidenheit, dass die Show einfach wahnsinnig gut gemacht ist. 

HANIX — Schwelgen die Menschen so gerne in Gedanken an frühere Tage, weil es gerade so beschissen läuft?

Christoph Sonntag — Die Vergangenheit wird eindeutig verklärt. Viele unserer Probleme liegen darin begründet, dass wir vergessen, dass wir in der Gegenwart leben, uns gleichzeitig über die Zukunft Sorgen machen und über die Vergangenheit reden. Dabei sollten wir versuchen unsere Gegenwart zu formen. Die Vergangenheit hat aber den großen, charmanten Vorteil, dass sie berechenbar ist. Man kann sich die Vergangenheit so hinbiegen, wie man es eben für sich braucht. Die Zukunft lässt sich dagegen nur befürchten oder erhoffen. Und die Gegenwart ist das Scharnier zwischen Vergangenheit und Zukunft. Sie existiert für uns gar nicht richtig. Immer fragen wir Menschen uns: »Was mache ich morgen und was habe ich gestern eigentlich getan?« 

HANIX — Am 9. Mai treten Sie in der Stuttgarter Porsche-Arena auf. Der SWR schneidet für das Fernsehen live mit. Was darf man sich von diesem Abend erwarten?

Christoph Sonntag — Die Porsche-Arena vermittelt Popstar-Feeling. Wir sagen ganz klar: Schwäbisches Kabarett verlässt nun den Weinkeller und das Vereinsheim! Wir behaupten zusammen mit dem SWR etwas protzig, das schwäbisches Kabarett auch bundesweit tauglich ist. Es ist ein riesiges Unterfangen – die Produktion kostet ein Schweinegeld. Alleine die Bühne, die wir für die Aufzeichnung bauen lassen, kostet 60000 Euro. Ich freue mich wahnsinnig auf diesen Abend. Für meine berufliche Karriere ist das ein Meilenstein. Bis zum 9. Mai ist es aber noch sehr viel Arbeit. 

HANIX — Matthias Bulling ist ihr Regisseur. Er ist Macher des Alten Theaters in Heilbronn, und laut eigener Aussage, möchte er sich nicht als Regisseur haben wollen. Beschreiben Sie ihn uns bitte.  

Christoph Sonntag — Für mich ist er ein sehr wichtiges Rädchen in dem Machwerk, weil er als ausgebildeter Schauspieler natürlich über das Handwerkszeug verfügt, das mir als Autodidakt teilweise fehlt. Und Matthias kann mir Dinge so portioniert zeigen, dass ich sie schnell umsetzen kann, ohne es wochenlang einstudieren zu müssen. Wir ergänzen uns gut, und die Arbeit mit ihm macht mir unheimlich viel Spaß. 

HANIX — Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Matthias Bulling?

Christoph Sonntag — Er ist Macher des Alten Theaters, wo ich aufgetreten bin. Wir konnten uns gut leiden, und mein damaliger Regisseur ist nach München gezogen. Ich erzählte Matthias davon, und von meinem neuen Programm. Wir haben es zusammen ausprobiert. Bisher sind wir beide sehr glücklich über diese Zusammenarbeit.

HANIX — Nun bitte ganz spontan: Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an Heilbronn denken?

Christoph Sonntag — In Heilbronn war ich einmal mit einer sehr schönen Dame in einem Turm. Darin ist auch eine Diskothek. Dass es so etwas in Heilbronn gibt, hat mich sehr überrascht. Ich finde auch, dass Heilbronn eine gute Stadt ist. Ich bin gerne dort, spiele gerne in Heilbronn und muss sagen, dass ich immer ein tolles Publikum hatte. Mir fällt oft auf, dass Baden-Württemberg sehr dicht besiedelt ist. Städte wie Heilbronn wären in etwas freierem Umfeld sicher eine kleine Metropole. Durch die dichte Besiedelung kann Heilbronn aber nicht so leuchten, wie es der Stadt vielleicht zusteht. Das Selbe Schicksal teilen übrigens auch Ludwigsburg oder Reutlingen. Allesamt tolle Städte, die unter der Strahlkraft Stuttgarts zu leiden haben. 

HANIX — Max Goldt fiel bei der Durchfahrt durch Heilbronn vor einigen Jahren auf, dass es sehr viele Sexshops in Heilbronn gebe.

Christoph Sonntag — Ich glaube, dass Max Goldt in jeder Stadt nur die Sexshops auffallen. Da würde ich mir keine Sorgen machen.

HANIX — Sind die Heilbronner ein eigenes Völkchen in der schwäbischen Gemeinde?

Christoph Sonntag — Sie sind es weniger als andere. Wenn ich von Stuttgart aus nach Künzelsau oder Bad Mergentheim fahre, nehme ich einen großen Charakterwandel wahr. Das ist in Heilbronn nicht so. Heilbronner sind für mich, ähnlich wie Stuttgarter, großstadtorientierte Menschen. 

HANIX —Welche Reaktionen erfahren Sie auf ihre schwäbische Herkunft, wenn Sie im Deutschen Ausland unterwegs sind? Mag man uns oder werden wir als unsympathisch wahrgenommen?

Christoph Sonntag — Laut wissenschaftlichen Untersuchungen rangiert der schwäbische Dialekt bei den beliebtesten Mundarten auf den zweiten Platz. Allerdings nimmt unser Sprechen auch den zweiten Rang bei den unbeliebtesten Dialekten ein. An den Schwaben kann man sich reiben. Wir sind keine smarten Hessischbabbler, die immer als nett empfunden, darüber hinaus aber kaum wahrgenommen werden. Uns Schwaben nimmt man wahr. Wir sind wie Kanthölzer, um die man herum muss. Das macht mich schon stolz. Die Schwaben sind auch ein Volk, das man nicht so schnell begeistern kann. Ich habe in Berlin viel mit Dieter Hallervorden zusammen gearbeitet. Ich habe festgestellt, dass die Berliner sinnlos begeistert sind, wenn sie wissen, dass sie es sein müssen. Die Schwaben sind von großen Namen nicht von Haus aus begeistert. Man muss den Schwaben schon zeigen, dass man gut ist, großer Name hin oder her. Ich finde, man hat es schwerer an das schwäbische Herz heranzukommen, als anderswo in Deutschland. Aber wenn man es geschafft hat, fällt man auch nicht so schnell wieder raus. Das ist mir sehr sympathisch.  

HANIX — Gibt es eine schwäbische Eigenart, die Sie als höchst unsympathisch empfinden und umgekehrt?

Christoph Sonntag — Die sympathischste Eigenart der Schwaben ist die Ernsthaftigkeit und der Schwergang. Was mir nicht so gefällt, ist eine gewisse Freudlosigkeit und Lebensangst, die im Pietismus begründet ist. Ich hoffe, dass unsere Kinder sich von diesem Kleinlichen, Sparsamen freimachen können. Man weiß, woher diese Eigenschaften rühren, und das sie aus der Not geboren wurden. Dennoch: Diese schwäbischen Charaktereigenheiten stören mich.

HANIX —Wie bewerten sie die deutsche Kabarett-Szene? Sind Sie zufrieden oder schauen sie neidvoll in andere Länder?

Christoph Sonntag — Ich denke, sie ist sehr lebendig. Es hat sich auch viel getan in den letzten Jahren. Als ich 1987 beim SWF angefangen habe, gab es zwei, drei Kabarett- beziehungsweise Comedy-Formate. Heute hat jeder Radiosender zig humoristische Rubriken, dass man als Hörer oft gar keinen Durchblick hat, was es alles gibt. Die Comedy-Welle, die Deutschland vor ein paar Jahren erfasst hat, hat mir nicht unbedingt gefallen, da ich nicht in die Breite sondern Tiefe strebe. Aber sie bewirkte, dass das Spektrum erweitert wurde. Auch der Kabarettist darf jetzt mal Blödsinn machen, er darf sich heute weiter aus dem Fenster lehnen, als früher und auch Themen behandeln, die vor Jahren noch sakrosankt waren. Das hat der Szene gut getan.

HANIX — Welche Funktion hat das politische Kabarett in Deutschland? Hat es überhaupt eine?

Christoph Sonntag — Kabarett hatte im Mief der Nachkriegsjahre eine wichtige Funktion. Aber das hat meiner Meinung nach stark nachgelassen. Wenn man ehrlich ist, geht heute kein Besucher eines kabarettistischen Programms danach politisch geläutert nach Hause. Früher war das, wie gesagt, noch etwas anders. Aber auch damals diente Kabarett hauptsächlich dazu, die informelle Szene zu sammeln und sich zu markieren, um zu zeigen, dass man zu den Besseren gehört. Für mich ist Kabarett heute Unterhaltung. Ich sehe mich als Unterhaltungskünstler an, der einen meinungsbildenden Auftrag im Hintergrund mitschwingen lässt.

HANIX — Waren Sie stolz auf die Schwaben, die so vehement auf die Straßen gingen, um gegen oder für Stuttgart21 zu protestieren?

Christoph Sonntag — Ja, durchaus. Wir Schwaben sind aber auch bekannt dafür, wider den Stachel zu löcken. Wir sind relativ unbeugsam, wenn es darum geht. Das kennt man bereits aus den Überlieferungen der Bauernkriege. Zwar sind wir nicht so mutig und rebellisch wie die Badener, aber wir lassen uns nicht alles gefallen. Stuttgart21 war aus meiner Sicht die größte Marketingaktion, die die Stuttgarter je initiiert haben. Stuttgart war weltweit in aller Munde. Auch der Mut der Stuttgarter Bürger so konsequent auf die Straße zu gehen, hat mich beeindruckt. Ich fand aber auch, dass das Thema falsch gewählt war. Es gab früher auch schon öfter kontroverse Sachverhalte gegen die sich die baden-württembergischen Bürger hätten wehren können, und es nicht getan haben. 

HANIX — Wieso gelten die Schwaben eigentlich als bieder und konservativ? Schließlich sind es doch die Schwaben, die die erste grüne Landesregierung stellen und auf die Straßen gehen, um so langatmig zu protestieren, das selbst hartgesottenen Berliner Berufsdemonstranten Freudentränen in die Augen schossen.

Christoph Sonntag — Ich will das einmal versuchen, das an einem Auto-Beispiel aufzuzeigen. Ein Opel wird immer als Opel wahrgenommen werden. Selbst wenn die Qualität höher sein sollte, als bei Daimler oder Audi. Uns Schwaben haftet eine Art Opel-Image an. Und ein bestehendes Image zu ändern ist sehr schwer, ja fast nicht möglich. Doch dieses Image haftet uns aus gutem Grund an. Den Pietismus, der uns geschmälert hat, habe ich schon angesprochen. Während sich ein katholischer Bayer oder atheistischer Hamburger schon immer auf seine Tradition berufen konnte und wusste, wer er war, wurden wir Schwaben unter dem Wissen, dass es da oben eine Herrlichkeit gibt, vor der man als Mensch nur zerkrümeln konnte, geknechtet. Dann kam auch noch die unglückliche Entwicklung bei den Nachkriegsfilmen hinzu: Wenn man einen Trottel im Film gebraucht hat, war es ein Schwabe. Das hat unsere Vätergeneration natürlich geprägt. Wir stellen uns darüber hinaus auch oft ungeschickt an. Stuttgart hat beispielsweise in Europa nach Budapest das zweitgrößte Mineralwasseraufkommen. Das weiß nur keine Sau. Wäre München so reich an Mineralwasser, würde man ab Augsburg Schilder am Straßenrand stehen sehen, die darauf hinweisen, dass man gleich in die zweitgrößte Mineralwasserstadt Europas einfährt. Wir Schwaben zeigen ungern, was wir haben und können. Aber das ist nicht unsympathisch, wie ich finde. Es gehört zu unserer Mentalität.

HANIX — Wird es nach dieser Legislaturperiode weiterhin einen grünen Landeschef in Baden-Württemberg geben?

Christoph Sonntag — Wenn ich das wüsste. Ich finde, er passt gut zu unserem Bundesland. Winfried Kretschmann verkörpert die richtige Mischung. Er hat eine schwäbische, vereinsgemeierte Provinzpolitikermentalität, zu der er steht. Ihm haftet auch etwas Konservatives an. Auf der anderen Seite ist er ein Grüner, sprich im Prinzip ein Revolutionär. Dieser Mix passt gut zum liberalen Stuttgart, und dem konservativen Baden-Württemberg.    

HANIX — Der baden-württembergische CDU-Chef ist Heilbronner. Was halten Sie von Thomas Strobl? Kann er die CDU im Ländle wieder zu Meisterehren führen?

Christoph Sonntag — Er kämpft zumindest seit vielen Jahren darum. Die Karten sind hier im Bundesland aber so neu durcheinander gemischt, dass ich keine Prognose diesbezüglich abgeben kann. Was grün-rot aktuell macht, ist die schwäbische Schickeria, die immer als Entourage im Schlepptau des Ministerpräsidenten dabei war, auszubremsen. Diese Gruppe, die aus Leuten aus Kunst, Kultur und Wirtschaft bestand, hat aktuell nichts zu melden. Das kann sehr befruchtend sein, weil ganz neue Dinge ohne alte Einflüsse entstehen. Auf der anderen Seite verliert die Regierung die Unterstützung dieser Gruppierung vielleicht, was destruktiv sein könnte.

HANIX —Strobl ist bekanntlich der Schwiegersohn Schäubles. Eine schwäbische Musterfamilie wie aus alten Zeiten?

Christoph Sonntag — Das kann man schon meinen. Ob es tatsächlich eine Musterfamilie ist, sei dahin gestellt. Mit Sicherheit ist es eine sehr erfolgreiche Familie.  

HANIX —Um abschließend auch nochmals die neue Zeit ins Spiel zu bringen: Welches Multimediagerät wäre Wolfgang Schäuble, wenn er ein Multimediagerät wäre?

Christoph Sonntag — Das ist eine schwere Frage, weil ich aufpassen muss, dass kein Rollstuhlwitz daraus wird. Ich denke, er wäre auf keinen Fall ein iPod, sondern ein zuverlässiges Faxgerät, das seit vielen Jahrzehnten auf Normalpapier druckt und erstaunlicherweise immer noch funktioniert.

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