Interview des Monats Oktober 2012

Thomas Strobl: »Als Vorbild würde ich Wolfgang Schäuble nicht bezeichnen«

Der Heilbronner Thomas Strobl ist seit 2011 Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg und Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages, dessen Mitglied er seit 1998 ist. Seit 1989 gehört Strobl dem Gemeinderat seiner Heimatstadt Heilbronn an und war von 1997 bis 2003 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Wir trafen den Berufspolitiker in seinem Abgeordnetenbüro in der Heilbronner Badstraße. Ein Gespräch über Jungsozialisten, Stefan Mappus, Strobls Schwiegerpapa und elektronische Musik.

HANIX – Herr Strobl, ganz frisch durch alle News-Ticker lief die Nachricht, dass Sie im Dezember als CDU-Bundes-Vize kandidieren. Herzlichen Glückwunsch zum Karriereaufstieg.

Thomas Strobl – Zunächst gibt es noch eine Wahl, die im Dezember stattfindet. Ich bin froh darüber, dass das Präsidium und der Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg einstimmig entschieden haben, dass sie mich unterstützen wollen. Hier geht es aber gar nicht um mich, sondern darum, dass die CDU Baden-Württemberg gut vertreten ist. Wenn ich dazu einen Beitrag leisten kann, bin ich dazu gerne bereit. Lassen Sie uns Ihre Glückwünsche also auf Anfang Dezember verschieben.

HANIX – Ihre Wahl sollte reine Formsache sein. Schließlich wird der CDU-Bundesvorstand um einen Platz erweitert. Oder haben Sie Zweifel an ihrer Wahl? Wir schätzen Sie so ein, dass Sie nicht kandidieren würden, wenn Sie sich Ihrer Wahl nicht sicher wären.

Thomas Strobl – Ich glaube schon selbstbewusst, dass eine Chance besteht, dass es klappen könnte.

HANIX – Wohin soll die Reise des Politikers Thomas Strobl weiter gehen? Ministerpräsident wollen Sie sicher werden. Das ist die Landesebene. Welche Ziele verfolgen Sie bundespolitisch?

Thomas Strobl – Wer Spitzenkandidat für 2016 wird, entscheidet meine Partei frühestens 2015. Außerdem muss man zunächst sagen, dass mein Beruf der eines Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Heilbronn ist. Die Position des CDU-Landesvorsitzenden ist ein Ehrenamt, auch wenn man das manchmal nicht glauben mag. Ich bin mittlerweile seit über 20 Jahren in der Kommunalpolitik tätig und beschäftige mich nicht jeden Tag damit, was meine persönliche Laufbahn noch so alles bringen kann. Vieles in der Politik ist, wie auch im richtigen Leben, nicht planbar. Meine momentanen Aufgaben befriedigen mich ungemein und nehmen meine komplette Zeit in Anspruch.

HANIX – Angefangen hat ihre politische Laufbahn, wenn wir richtig recherchiert haben, auf dem Heilbronner Robert-Mayer-Gymnasium, wo Sie mit Gleichgesinnten 1976 im Alter von 16 Jahren den »Arbeitskreis demokratischer Schüler« gegründet haben – quasi als Gegengewicht zu den am RMG aktiven »Jungsozialisten«. Woher stammt ihr frühes Interesse für Politik? Und was störte Sie damals an den »Jungsozialisten« am Robert-Mayer-Gymnasium?

Thomas Strobl – Erstens kann ich Ihre Recherche bestätigen und zweitens bin ich insofern in einem politischen Umfeld aufgewachsen, dass bei uns Zeitung gelesen wurde. Mein Vater war Sportredakteur und wir haben natürlich auch des Öfteren über Politik gesprochen. In der Tat waren meine ersten politischen Kontakte an meiner Schule, dem Robert-Mayer-Gymnasium, mit den »Jungsozialisten«, die damals sehr stark vertreten waren. Daraus haben die Jungsozialisten einen Alleinvertretungsanspruch abgeleitet. Ihre Flugblätter begannen beispielsweise immer mit den Worten »Wir Schüler am Robert-Mayer-Gymnasium«. Dies hat mich allerdings, nennen wir es mal so, irritiert. Ich erinnere mich an eine Diskussion mit einem Jungsozialisten, in der ich ihm sagte, dass die Gruppierung nicht die Interessen aller Schüler vertreten kann, was er aber anders sah und den Alleinvertretungsanspruch vehement verteidigte. Dies führte dann dazu, dass ich mit einigen anderen Schülern den »Arbeitskreis demokratischer Schüler« gegründet habe. Wir wollten ganz bewusst nichts mit Parteien zu tun haben, sondern unabhängig sein. Wir hatten sehr viel Spaß und großen Zuspruch und im Laufe der Zeit entwickelten sich Kontakte zur »Jungen Union«.

HANIX – Wie lief das damals am RMG ab? Es gab zwei Gruppierungen, bestehend aus Halbstarken, die um die Wette debattierten? Um welche Inhalte ging es damals am RMG?

Thomas Strobl – Wir hatten teilweise sehr hitzige und intensive politische Debatten, auch nicht nur untereinander, sondern selbstverständlich auch mit unseren Lehrerinnen und Lehrern, die überwiegend, als Alt-68er, linksorientiert waren. So hatten wir vor allen Dingen im Geschichts- und Gemeinschaftskundeunterricht heftige und auch ganz heftige Diskussionen.

HANIX – Sie haben in den 70ern Heilbronn als Jugendlicher wahrgenommen. Damals waren die US-Amerikaner sicher noch sehr prägend, auch das Nachtleben betreffend. Wie haben Sie Heilbronn als Jugendlicher erlebt? War es eine lebhafte Stadt mit genügend subkulturellen Angeboten für Sie und ihre Freunde oder hat es die damalige Jugend nach dem Abi schnell weggezogen in richtige Städte?

Thomas Strobl – Ich habe noch nie das Lied gesungen, wie furchtbar und langweilig Heilbronn ist, und habe das auch nie so gesehen. Heilbronn war und ist meine Heimatstadt, in der ich mich auch als Jugendlicher nicht unwohl gefühlt habe. Meine Zeit als Student in Heidelberg habe ich durchaus genossen und jetzt bin ich berufsbedingt viel unterwegs und beispielsweise über 20 Wochen im Jahr in Berlin. Aber ob Sie es glauben oder nicht, ich freue mich jeden Freitag nach einer Bundestagswoche, nach Heilbronn zurückzukommen und zu sehen, wie sich die Stadt in den letzten Jahren positiv entwickelt hat.

HANIX – In diesen Tagen, so scheint es uns, gibt es weniger Landflucht von jungen Menschen aus Heilbronn. Viele versuchen hier etwas zu bewegen. Vielleicht handelt es sich hierbei um die erste Generation, die nicht mehr unter dem städtischen Traumata der Bombennacht von 1944 leidet. Lag diese Bombennacht, die Sie ja auch nicht persönlich miterleben mussten, zu lange wie ein schweres Kreuz auf den Schultern der Heilbronner?

Thomas Strobl – Der 4. Dezember 1944 gehört zur Geschichte dieser Stadt und ist immer noch präsent, da sich dieses Kriegsereignis zum Beispiel städtebaulich immer noch auswirkt. Allerdings entwickelt sich eine Stadt im Laufe der Jahrzehnte auch weiter. So glaube ich, dass es einen weiteren entscheidenden Schritt mit der Bundesgartenschau 2019 geben wird, da dieses Ereignis Heilbronn über Jahrzehnte hinweg neu prägen und neu gestalten wird. Ich möchte behaupten, dass dadurch vielleicht auch ein neues Selbstbewusstsein entwickelt werden kann.

HANIX – Wünschen Sie sich eine selbstbewusstere Heilbronner Bürgerschaft? Oft hat man den Eindruck, dass Heilbronner, wenn sie nach ihrer Heimatstadt gefragt werden, ihre Antwort eher flüstern anstatt sie selbstbewusst mit klarer Stimme zu erwähnen.

Thomas Strobl – Es gab leider immer genügend Menschen, die diese Stadt mit großer Hingabe schlechtgeredet haben. Zu denen gehöre ich nicht und finde das auch nicht in Ordnung. Ich glaube aber, dass der Heilbronner vom Naturell her etwas bruddlig über seine Heimatstadt spricht. Wir sind hier eben nicht von der Art, uns ständig selbst zu loben. Im Grunde glaube ich aber, dass die meisten Bürger die Stadt und die Region als Gebiet einschätzen, in dem es sich ganz gut leben lässt.

HANIX – Wie wird Heilbronn in Berliner und Stuttgarter Politkreisen wahrgenommen? Müssen Sie viel Spott und Häme ertragen? Denn wenn Heilbronn in die nationalen Schlagzeilen gerät, dann wegen Pershing-Raketen die fast in die Luft gehen oder wegen mysteriösen Polizistenmorden und Fahndern, die jahrelang Phantomen, die sich als Wattestäbchen erweisen, hinterher jagen.

Thomas Strobl – Spott und Häme gibt es meiner Meinung nach nicht. Heilbronn ist durchaus eine bekannte Stadt. Viele kennen Heilbronn nicht direkt, aber von der Autobahn und aus den Verkehrsnachrichten. Dies geht uns Heilbronnern mit anderen Städten ja genauso. Die Region genießt, wie im Übrigen ganz Baden Württemberg, Respekt, weil man in ganz Deutschland sieht, dass es sich hier um ein sehr wirtschaftsstarkes Gebiet handelt. Das ist vor allen Dingen das Verdienst der Menschen, die hier leben.

HANIX – Weg vom Terror, hin zur gewaltfreien Politik. Ihr Schwiegervater ist bekanntlich Wolfgang Schäuble. Ein Politiker, der mit allen Wassern gewaschen und allen Salben gerieben ist. Sicherlich ein guter Lehrmeister und Ratgeber. Wie oft sitzen Sie mit ihrem Schwiegerpapa zusammen um über Politik und ihre politische Laufbahn zu sprechen?

Thomas Strobl – Natürlich ist es nicht so, dass ich ihn jede Woche anrufe und um Rat frage, aber wir sitzen beispielsweise bei den Sitzungen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nebeneinander, wodurch wir uns natürlich intensiv miteinander über verschiedenste Themen unterhalten. Genau so, wie das bei allen Menschen und in allen Familien ist. Er ist natürlich jemand mit großer Erfahrung, der das Politikgeschäft kennt und durchaus auch mit Rat zur Seite stehen kann.

HANIX – Ist er für Sie auch politisches Vorbild?

Thomas Strobl – Als Vorbild würde ich ihn nicht bezeichnen, da ich auch sonst keine Vorbilder habe. Aber ich respektiere sehr seinen Lebensweg, sein Engagement und seine Begeisterung, mit der er seine Aufgaben, auch nach so vielen Jahren, erfüllt und meistert.

HANIX – Sein Rat hat ihnen aber sicher geholfen, um die Karriereleiter so aufzusteigen, wie Sie es in den letzten Jahren getan haben. Schließlich waren Sie als Generalsekräter der Landes-CDU einer der engsten Mitarbeiter von den Ministerpräsidenten Oettinger und Mappus. Der eine, Oettinger, wurde weltweit zur Youtube-Lachnummer und offiziell zum »Sprachpanscher des Jahres 2005«, der andere, Mappus, sitzt gerade den unappetitlichen EnBW-Skandal aus. Wie haben Sie es geschafft trotzdem weiter die Karriereleiter zu erklimmen und nicht unter Mappus und Oettinger zu leiden, mit denen Sie, wie erwähnt, sehr eng zusammen gearbeitet haben? Sie müssen ein gewiefter Polittaktiker sein, Herr Strobl.

Thomas Strobl – Letztendlich versuche ich schlicht, die mir gestellten Aufgaben ordentlich zu erledigen. Natürlich gibt es in der Politik, sei es durch Wahlen oder andere Ereignisse, immer wieder Wechsel. So kommen neue Personen hinzu und andere scheiden aus. Es bleiben aber auch Personen dabei. Angela Merkel war vor ihrem Amt als Bundesvorsitzende auch schon Generalsekretärin der CDU Deutschland und kam somit nicht aus dem Nichts. Ehrlich gesagt würde ich hier nicht allzu viel hineingeheimnissen.

HANIX – Wenn man, wie Sie, trotz der engen Zusammenarbeit mit Mappus und Oettinger nicht von der Bildfläche verschwunden ist, hat man es nun relativ leicht, eine gute Figur als CDU-Landeschef abzugeben. So ein schlechtes Bild, wie die beiden kann man nicht mal absichtlich abgeben. Sie haben, auch deshalb, beste Chancen neuer Ministerpräsident zu werden.

Thomas Strobl – Die Frage beinhaltet eine Unterstellung, die ich so nicht gelten lassen kann. Ich finde, dass Günther Oettinger seine Aufgabe als Kommissar in Brüssel hervorragend macht. Meiner Meinung nach sind, entgegen ihrer Einschätzung, durchaus Sympathien für ihn sowohl in Deutschland als auch in Baden Württemberg vorhanden. Auf der anderen Seite ist die Landes-CDU nach wie vor in keiner ganz einfachen Situation, weil Ereignisse wie die letzten Ergebnisse der Landtagswahlen und einige mehr nicht ganz spurlos an uns vorbeigegangen sind.

HANIX – Mappus und seinen EnBW-Fauxpas haben wir schon angesprochen. Inzwischen wird der zwanzigste EU-Rettungsschirm gespannt, wobei es beim ersten schon hieß, dass es der einzige bleiben wird. Der Bundespräsident muss wegen geschenkten Urlauben zurücktreten und Röttgen wird von der Kanzlerin gegangen, weil er nicht genug Anstand hat, von selbst abzutreten. Können Sie nachvollziehen, dass der Bürger immer politikverdrossener wird und die Glaubwürdigkeit der Volksvertreter immer weiter sinkt?

Thomas Strobl – Ich bin mir gar nicht sicher, ob wir in Deutschland eine besonders ausgeprägte Politikverdrossenheit haben, insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern. Ich stelle bei meiner Arbeit fest, dass sich sehr viele Menschen für Politik interessieren. Dass viele Menschen das Politgeschehen erst einmal kritisch begutachten, empfinde ich in einer Demokratie als etwas ganz normales. Wer das nicht aushalten kann, sollte besser nicht ins politische Geschäft gehen. Ein Staat, in dem die Menschen den Politikern mit Fähnchen und Wimpeln zujubeln, entspricht nicht meiner Auffassung eines demokratischen Staates.

HANIX – Sie laufen Angela Merkel bestimmt immer wieder über den Weg. Wie ist es mit der mächtigsten Frau der Welt zusammen zu treffen? Geht dabei auch einem gestandenen Mann wie ihnen vor Nervosität der Puls hoch?

Thomas Strobl – Ich sehe Frau Merkel so häufig, dass ich nicht vor jeder Begegnung Herzklopfen bekomme und an unser erstes Treffen kann ich mich, ehrlich gesagt, gar nicht mehr erinnern.

HANIX – Sie bekleiden sehr viele Ämter. Wie sieht eigentlich eine normale Strobl-Woche aus?

Thomas Strobl – Die Wochen gestalten sich sehr unterschiedlich, weil ich in der Regel knapp die Hälfte der Wochen von Montag bis Freitag in Berlin verbringe. Eine Sitzungswoche des Deutschen Bundestages unterscheidet sich vom Ablauf sehr von einer Woche im Wahlkreis Heilbronn. Insofern habe ich gewissermaßen zwei Welten, in denen ich mich bewege. Die Wochen in Berlin sind geprägt von der Arbeit im Bundestag, dies bedeutet viele Sitzungen in Ausschüssen und Arbeitsgruppen, viele Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen im Plenum, mit Sachverständigen und mit Journalisten. Eine Woche hier in Heilbronn ist geprägt von vielen Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen, die sich mit ganz unterschiedlichen Interessen und Themen beschäftigen, und auch aus unterschiedlichen Schichten und sozialen Umfeldern stammen. Dies ist, so sehe zumindest ich es, eine Entschädigung dafür, dass unsere Arbeitswoche keine fünf, sondern sieben Tage hat, und unser Arbeitstag meistens mehr als acht Stunden umfasst.

HANIX – Schätzen sie den Mix und Kontrast berufsbedingt zwischen der anonymen Metropole Berlin und der provinziellen kleinen Großstadt Heilbronn, in der jeder jeden kennt, zu wandern?

Thomas Strobl – Dieser Kontrast hat schon was für sich. Berlin ist natürlich eine spannende und interessante Stadt, wobei ich mich jeden Freitag wieder auf Heilbronn freue. Die Angelegenheit mit der Anonymität in Berlin ist übrigens sehr relativ. Die Heilbronner sind zwar sehr heimatverbunden, man trifft sie aber auf der ganzen Welt und auch oft in Berlin.

HANIX – Fahren sie eigentlich mit dem Zug von Berlin aus nach Hause?

Thomas Strobl – Nein, in der Regel nicht, das ist schlicht ein Zeitproblem. Wenn ich mit dem Zug fahren würde, könnte ich am Freitagabend an keiner Veranstaltung im Wahlkreis oder sonst in Baden-Württemberg mehr teilnehmen. Es gibt aber so gut wie keinen Freitag, an dem ich nicht mindestens einen Termin hier wahrnehmen möchte und muss. Ehrlich gesagt würde ich lieber mit dem Zug reisen, da dies einfach entspannter ist als dieses hektische Flughafentreiben.

HANIX – Empfinden Sie die Heilbronner Zuganbindung ebenfalls als Problem?

Thomas Strobl – Das ist durchaus ein großes Versäumnis, schon viele Jahrzehnte alt und so schnell auch nicht zu beheben, da wir im Bahnschatten leben und Heilbronn vor ganz langer Zeit nicht »Hier« gerufen hat, als die Bahntrassen geplant wurden. Wir schaffen es allerdings, in mühsamer Kleinarbeit, die Verbindungen zu den Knoten zu verbessern. So erinnere ich mich, wie ich mich lange Jahre dafür eingesetzt habe, die Verbindung nach Stuttgart zu verbessern. Die ist inzwischen auch ganz in Ordnung.

HANIX – Und wie und wobei entspannen Sie privat. Viel Zeit als Privatmann haben Sie sicher nicht.

Thomas Strobl: Ich laufe sehr gerne, was übrigens ein Sport ist, den man sehr kurzfristig und flexibel ausüben kann, da man bereits mit dem Schnüren der Laufschuhe voll ausgerüstet ist. Gerne lese ich auch mal ein gutes Buch und freue mich, wie fast jeder von uns, wenn ich ein paar nette Stunden mit Freunden und Familie verbringe.

HANIX – Mögen Sie eigentlich elektronische Musik. In Heilbronn konnte man Sie öfter in der Neckarlust antreffen. Dort frönten die Gäste House- und Technobeats.

Thomas Strobl – Absolut ja, wenn es passt. Allerdings ist es bei mir mit der Musik immer auch ein wenig situationsabhängig.

HANIX – Tanzen sie auch zu elektronischen Beats?

Thomas Strobl – In meinem fortgeschrittenen Alter dann doch eher selten.

This message is only visible to admins.

Problem displaying Facebook posts.
Click to show error

Error: Server configuration issue