Köppels Kurzgeschichten März 2013

Dänische Western

Nicolai Köppel schreibt zwar schon lange nicht mehr mit der Hand, aber kann sich noch gut an die eine oder andere Sehnenscheidenentzündung erinnern. »Dänische Western« ist dem gleichnamigen Buch entnommen, das im maringo Verlag erschienen ist.

www.nicolaikoeppel.de / www.maringoverlag.de

Mein Vater stammte aus einer Metzgersfamilie, also ich quasi auch noch so ein bisschen. Er hatte es allerdings geschafft, sich von der zwanghaften Nachfolge zu befreien, sein Erbteil nach dem Verkauf der gekachelten Klitsche in ein Jurastudium zu investieren, mit einer eigenen Kanzlei gewinnbringend zu wirtschaften und seinem Sohn das zu geben, was er selbst nicht gehabt hatte: die volle Packung Leistungsdruck. Also tat ich, was mein Vater erwartete: ich studierte. Das gefiel mir, und ich sah auch nach 19 Semestern keinen Grund, damit aufzuhören. Das Unisekretariat allerdings schon. Mein Vater verlor inzwischen fast sein ganzes Vermögen an der Börse, rechnete alles durch, gab die Kanzlei auf, zog sich ins Privatleben zurück und fiel letzte Woche vom schönsten Apfelbaum seiner Streuobstwiese. Meine Eltern sind seit einundzwanzig Jahren geschieden, meine Mutter befand sich auf Mittelmeertour mit ihrem neuen Lover Stefan, den ich noch nicht kannte, ich wusste nur, dass er drei Jahre jünger war als ich. Meine Mutter am Telefon wollte den Urlaub nicht abbrechen, um nur halberholt und halbgebräunt auf dem Friedhof rumzustehen und einen Flunsch zu ziehen. Das hätte Papa nicht gewollt, sagte sie. Der Meinung war ich auch. Ich fuhr alleine hin und bereitete das Begräbnis vor. Irgendjemand hatte die Jalousien heruntergelassen. Ich war lange nicht hier gewesen. Die Küche war neu. Das gehörte jetzt alles mir und der IKEA-Kreditbank. In der Küchenschublade fand ich seinen Geldbeutel mit allen Karten, im Arbeitszimmer seine Pinnummern und den Computer. Mit seiner VISA zahlte ich alles, was ich aus dem Internet haben wollte und war erstaunt, dass es viel weniger als sonst war, heulte eine Weile und machte mir einen Kaffee. Auf der Tasse war ein Pin-up-Girl abgebildet, und darunter stand »Rechtsanwälte tun es vor Gericht«. Im Keller fand ich ein fabrikneues Trekkingrad. Mein alter Herr. Ich war stolz auf ihn. Auf dem Dachboden stand ein kühlschrankgroßer Pappkarton, den klappte ich nur auf und wieder zu – ein Blick genügte, und ich trug ihn vom Dachboden ins Wohnzimmer. Mein Vater hatte guten Cognac sehr gemocht. Davon nahm ich mir eine Portion. Das brauchte ich jetzt. Ich hatte soeben seine Pornosammlung gefunden. Und somit Ablenkung in ihrer reinsten Form. Ich vermute, jeder hat so was, aber die meisten werfen immer wieder was davon weg. Nicht so mein Vater. Die Nachkriegsgeneration trennt sich schwer von Bewährtem. Obenauf lagen archäologischerweise Videos aus den späten 90ern, Teresa Orlowski, Traci Lords, Cicciolina, alles nicht mein Typ, und auch nicht so richtig spannend. Die waren erschienen, als ich lange volljährig war. Ich kramte einen blickdichten Müllbeutel aus dem Schrank und tütete sie zum letzten Mal ein. Sowas muss man nicht haben, und doppelt schon gar nicht. Darauf einen Dujardin. Eine Schicht weiter unten wurde es spannend. Hochglanzzeitschriften, von den 70ern bis Mitte der 90er, komplette Jahrgänge, manche in liebevoll passenden Sammelordnern. Ich sah mich das Ganze schon im Internet verkaufen: Vintage hardcore, mint condition, Startgebot 1 Euro.. Eine Ausgabe allerdings war ein bisschen zerlesener als die anderen, genauer, die Ausgabe 3/1985. Dieses Heft, und zwar genau dieses, hatte ich mit 13 unter dem Schreibtisch meines Vaters gefunden, mich für diesen erschütternden Fund sofort verantwortlich gefühlt und das Heft knapp zwei Wochen behalten, bis ich es schweren Herzens, aber nicht nur pochenden Herzens zurücklegte. Ich hörte nie wieder von der Angelegenheit, mein Vater hatte geschwiegen, klar. Meine Mutter wusste sicher nichts von irgendwelchem Fickheftchenkram, die hätte sich schon bei ihm gemeldet, und also wusste er, ich hatte das Ding, und was brachte es, mich zu behelligen, er konnte ja damit rechnen, dass ich meinen Fund sicher aufbewahrte. Vielleicht hatte er den Verlust gar nicht bemerkt, ganz anders als ich, als ich das Heft wieder weggab. Wie oft hatte ich in den kommenden Jahren zurück an diese 64 Seiten Hochglanzmagazin gedacht, vor allem diese Fotostory eines Pärchens namens Bobby und Lisa, die im Heißluftballon unterwegs waren und nichts besseres zu tun hatten, als dabei zu poppen, aber damals hieß es noch nicht poppen. Damals hieß es auch noch nicht »Lieber Internetnehmer, Du wünschen heute Geschlecht auf Linie zu finden?« sondern »Lisa staunt Bauklötze, was für große Türme man von hier oben sehen kann.« Da war noch echte Poesie drin. So im Vergleich. So ging es ab: der schnauzbärtige Bobby am Arbeiten immer angestrengt schnutend, die allzu blonde Lisa in unaufhörlich überraschter Huch-Pose mit aufgerissenen Augen und dem Finger an den Lippen, prä-Botox-Ära. Mit der anderen Hand hielt sie sich im angeblich wackeligen Ballon fest – und nicht nur sich. Schon nach wenigen Sekunden änderte sich damals meine ganze Welt: ich war jetzt nicht mehr wie die anderen Dreizehnjährigen, ich hatte Gott gesehen – oder zumindest seine beste Idee und in Farbe. Ich wusste schon damals, dass für die Fotos einfach ein Korb, in den zwei Leute passten, vor Himmeltapete gestellt worden war, aber wer wollte an sowas denken? Der unschlagbar neue Eindruck damals, die beiden vor der Linse eingefrorenen Körper, die heiße Dinge taten, war so unauslöschlich real, dass ich noch heute, wenn am Himmel ein Heißluftballon zu sehen ist, nach oben schaue und mit einem Grinsen denke: Ihr geilen Schweine. Jetzt sah ich es wieder und merkte, Bobbys Gesicht hatte ich vergessen gehabt, und Lisas nicht mehr gesehen, seit ich 13 war. Lisa hatte, das bemerkte ich jetzt erst, verdammt viel Ähnlichkeit mit Cornelia Stubenreuter, mit der ich später in der Oberstufe ging. Erklärte das irgendwas? Jedenfalls, da war sie wieder, die Fotostory. Es war ein nostalgischer Moment, die Bilder wiederzusehen, auf die ich wichsen gelernt hatte. Was heißt gelernt? Ich war ein Naturtalent gewesen, von Anfang an. Bald hatte ich einen festen Händedruck, meine Freundin hieß Manuella, wenn Sie verstehen. Und wenn ich mir jetzt den Pappkarton meines Vaters so ansah, war dieses Naturtalent ein ererbtes. Meine Mutter hatte sich immer beklagt, dass mein Vater und ich kaum richtige Hobbys hatten. Jetzt wusste ich: wir hatte keine Zeit für richtige Hobbys gehabt! Aber ich schweife ab. Gutmütig seufzend legte ich das Heft beiseite. Bobby und Lisa würden mit mir gehen, wenn ich dieses Haus in ein paar Tagen wieder verließ. Dachte ich jedenfalls. Weiter unten wurden die VHS-Tapes interessanter, die Männer auf den Covern noch bärtiger, die Frauen gleichsam ondulierter und insgesamt alles weitaus buschiger als heute. Der Videorecorder meines Vaters stand noch mit seinem Fernseher verkabelt. Ich konnte nicht widerstehen. Ewig hatte ich keinen Videorecorder mehr bedient. Ich schob eine Cassette ein, starrte auf den Bildschirm und war ganz verwirrt, als der Film gleich losging und nicht erst das Menü kam. Ein Film namens »James Bums – 00Sex – Lizenz zum Löten« begann, und wieder zoomte es mich zurück in pubertäre Gedankenwelten: das da sind Erwachsene, die haben da schon Haare, die haben da auch Sex. Schien mir logisch, ein bisschen wie im Affenhaus. Wie machen es die Kids heutzutage mit ihrem Intimrasurzwang? Nicht, dass ich was dagegen hätte. Ich kenns ja auch nicht live. Was das angeht, ist eigentlich alles genau wie früher. Ich holte mir einen Aschenbecher, bestellte mir eine Pizza und entdeckte anlässlich des Erotikwesterns »Spiel mir am Glied bis zum Tod« auf der Videorecorderfernbedienung die Taste »Schnellvorlauf« wieder, die einem den Film in achtfacher Geschwindigkeit brachte, zum zeitsparenden Auffinden der sogenannten ‚guten Stellen‘. Das war nötig, denn in Pornos gab es früher allen Ernstes lange Dialogpassagen. Man vergisst das heute gern. Manchmal entdeckte man die Synchronstimme eines bekannten Schauspielers, die Sprecher synchronisierten zum Geldverdienen auch Schweinkram, und mein Verhältnis zu den Waltons war nie wieder dasselbe, nachdem ich zwei der Geschwister mal bei einer Gruppensexszene hören musste. Durfte. Egal. Nächster Film. Das Spulen auf Sicht machte Spaß wie früher, ein einziges fleischfarbenes tonloses Ruckeln und Hoppeln in den satten Farben der 70er Jahre, ein spastisch vorbeifetzendes hautfarbenes Stellungswechselwuseln, das mir zwar meine aktuellen traurigen Gedanken vertrieb, mich aber auch daran erinnerte, dass es nichts brachte, seinen Filmidolen allzusehr nachzueifern, zum Beispiel, was diese Geschwindigkeiten anging. Arme Cornelia Stubenreuter, dachte ich bei mir. Das lange Gucken im Schnellvorlauf hatte aber auch noch einen ganz anderen und gänzlich unerwarteten Nebeneffekt, nämlich den: Als ich drei 90-Minuten-Streifen in einer Dreiviertelstunde durchgespult hatte, begann sich meine Realitätswahrnehmung zu ändern. Die reale Welt lief nach meinem Zeitgefühl vergleichsweise entsetzlich langsam. Von alleine hätte ich das gar nicht bemerkt. Aber jetzt klingelte es. Vor der Tür stand ein junger Mann mit Schnauzbart, der direkt aus dem Genreklassiker »Sündbad und die 40 Räuberinnen« entsprungen zu sein schien. Nur der Styroporkarton in seinem Arm sprach eine andere Sprache. Das war wohl doch eher der Neffe von »Da Luigi«, der mich eine Ewigkeit lang anstarrte, um dann zu sagen »Pppppppiiiizzzzzzzzaaaabbbblllliiiittttzzzz« Ich zahlte in pornöser Geschwindigkeit, er brauchte eine gefühlte Viertelstunde, um mir das Wechselgeld zu geben. Dabei linste er ins Wohnzimmer und sah, dass ich mir gerade den Nonnenporno »Hinter Klostermauern zur Lust verdammt« reinzog. Unglaublich, wie hart diese Menschen im Mittelalter für Gotteslohn arbeiten mussten. Und so schnell. Mit einem Stück Artischockenpizza in der Hand kam ich wieder runter und baute den Super-8-Projektor auf. Der halbmeterhohe Bodensatz des wundersamen Pappkartons bestand nämlich aus Filmspulen. Gekaufte Bänder wie Josefine Mutzenbacher und den Grafen von Monte Lüstern, die ganzen Klassiker der 50er und 60er. Und was war das noch weiter darunter? Lauter unetikettierte Filme, die aussahen, als hätte sie mein Vater besonders gehütet, jede Rolle luftdicht verpackt. Auf der ersten Spule war ein Urlaubsfilm. Mein Vater filmte Segelboote, Sonnenuntergänge und andere südländische Schönheiten. Ja, ich erinnerte mich an gefilmte Kindergeburtstage, aber irgendwann ging die Kamera kaputt – und dann gab es bald Video, Das konnte man gucken, aber damals noch nicht selber machen. Rückblickend schade, man hätte sein ganzes Leben in bewegten Bildern. Heute nerven ewig videofilmende Eltern – aber man denke nur an die mediale Unterstützung beim Aufarbeiten der eigenen Vergangenheit. Man bringt seinem Psychologen ein paar Tapes oder eine Festplatte mit und sagt »Gucken Sie sich den 35. Geburtstag meiner Mutter an, dann wissen Sie alles.« Man bekommt so schneller die richtigen Medikamente. Es kann ja nicht jeder soviel Glück haben wie ich, der seine Droge schon mit dreizehn gefunden hatte. Aber was war das plötzlich auf der zweiten Filmspule? Das war doch zuhause, ja das war die Schrankwand, die vor 30 Jahren in unserem Wohnzimmer gestanden hatte, meine Kindheitsschrankwand. Und wer war die junge Frau, die nackt ins Bild kam und vor dem Eichenholzfurnier zu unhörbarer Musik hippiemäßig und verdammt lasziv zu tanzen begann? Auf der dritten Spule kam ein Mann dazu, der mir auch mehr als bekannt vorkam. Was machten die da? Mein Hirn und der Projektor ratterten im Gleichtakt. Vorspulen war nicht. Ich sah es mir an. So oder so ähnlich war ich entstanden. Nach all dem seelenlosen Gerammel hatte das hier endlich was mit mir zu tun. Am nächsten Tag hatte ich Ringe unter den Augen, was sich im Bestattungsinstitut niemand zu kommentieren traute. Am Nachmittag sichtete ich den Rest der Sammlung. Je länger ich zusah, desto unklarer wurde mir, warum meine Mutter meinen Vater überhaupt verlassen hatte. Er war richtig gut. Und ich hatte den Vergleich. Meine innere Ruhe war zurückgekehrt. Als der alte Pfarrer Haffner wegen der Trauerrede zum Kaffee vorbeikam, schloss ich die Tür zum Wohnzimmer vorsorglich ab und setzte mich mit ihm in die Küche. Als er mal nicht aufpasste, ließ ich die DVD der polnischen Filmbiographie »Johannes Paul der Längste« unbemerkt in seine Aktentasche gleiten. Unrealistischer Film. Solche Dildos kann es im Warschau der 60er nicht gegeben haben. Nicht in pink. Ich fuhr mit dem Trekkingrad zum Friedhof. Termin um elf, mein Vater war schon früher da. Zu meiner großen Überraschung erschien auch meine Mutter, eingehakt in einen jungen Mann, der mir als Stefan vorgestellt wurde, der aber, wie ich fand und wie eigentlich nur ich wissen konnte, dem Heißluftballon-Bobby wie aus dem Gesicht geschnitten war. Nur der Schnurrbart fehlte, aber wenn meine Fantasie eins war, dann doch wohl rege. Meine Mutter hatte sich die Haare blondieren lassen, meinen Vater ließ die ganze Veranstaltung und die neonbeleuchtete Aussegnungshalle älter aussehen, als er geworden war. Der Inhaber der benachbarten Streuobstwiese öffnete auf dem Parkplatz den Kofferraum und setzte mir drei Körbe späte Äpfel vor die Füße. Die habe mein Vater noch kurz vorher gesammelt. Pfarrer Haffner hielt eine schöne Rede und drückte mir die Hand und sagte »Die Liebe höret nimmer auf«. Dann ging es zum »Gasthaus Hirschen«, 25 Mann hoch. Wir waren angemeldet, Hinterzimmer. Viel Schweinebraten, viel Schnaps. Ich zahlte die vierstellige Zeche mit Papas Visacard. Die Eltern von Cornelia Stubenreuter waren auch da und zeigten Fotos ihrer Enkel herum. Auf den Abzügen in Querformat konnte man Cornelia in ganzer Breite erkennen. Mit ihr im Heißluftballon, das Risiko wäre mir heute zu hoch. Nach dem Leichenschmaus gingen Mutter und ihr Stefan mit mir in Vaters Haus, Kaffee trinken. Während meine Mutter mit Stefan in der Küche Filtertüten suchte, schmiss ich meinen Trost der letzten Tage wieder zurück in den hüfthohen Pappkarton und schubste ihn unter die Treppe. Nur zwei Dinge wanderten nicht zurück. Ich dehnte das Kaffeetrinken aus, bis einer nach dem anderen aufs Klo musste. Als Stefan weg war, drückte ich meiner Mutter einen braunen Umschlag in die Hand und gestand ihr, dass »das da« unter dem Schreibtisch gelegen hätte. Ich log nicht, ich verschwieg nur, dass das schon über 20 Jahre her war. Ich fühlte mich, als sei ich jetzt endlich wieder in Reinen mit ihr. Auch war mir Stefan sympathisch. Kaum war meine Mutter auf dem Klo, gab ich ihm die Filmspule, die den Tanz vor der Schrankwand enthielt. Er bedankte sich, irgendwie verwirrt, weil er nicht erwartet hatte, dass ich ihm was schenkte. Er berichtete jedoch, dass er meine Mutter gedrängt habe, den Urlaub zu unterbrechen und herzukommen, allein schon meinetwegen. Für alles andere sei später noch Zeit. Ich dankte ihm. Netter Kerl. Mein Geschenk war in guten Händen. Kurz überlegte ich, dass wenn er so alt war wie meine Mutter jetzt, würde sie knapp 80 sein, aber was soll’s, dachte ich – da hat sie sich schon längst nen Jüngeren geholt. Stefan schien sich keine Sorgen zu machen. Ihm schmeckten auch die späten Äpfel. Sie wollten für die Nacht ins Hotel, das redete ich ihnen aus. Wir bestellten uns drei Pizzen. Als der Pizzabote uns drei sah (zwei Burschen unter 35 und eine blondierte Endfünfzigerin), wünschte er uns mit schmierigem Grinsen »einen guten Appetit und noch viel Spaß«. Ich sagte, es sei nicht so, wie er denke, und er sagte »Das ist nicht mein Problem«. Womit er völlig recht hatte. Tatsächlich verbrachten wir den Abend vor dem Fernseher mit einer VHS von »In 80 Tagen um die Welt«. Die Stelle, wo Phileas Fogg und Passepartout mit dem Heißluftballon fahren, die gefiel mir am besten. Und außerdem hatte Passepartout dieselbe Synchronstimme wie der Typ, der in dem Film »Wenn’s der Postfrau zweimal klingelt« die Brünette mit den roten Stiefeln von hinten seitlich … und die so aussieht wie Birgit Günter, die ich auf einer Erstsemesterparty während des Studiums … aber das ist eine andere Geschichte. Kennengelernt habe, wollte ich sagen. Was Sie wieder denken.

Die Doppel-CD »Die Hirsche in Nachbars Garten« sammelt die besten Texte des »brillanten Vorlesers, der es mit seiner wandlungsfähigen Stimme schafft, kleine Hörspiele in den Raum zu zaubern, voll von Allerweltstypen, Sinnsuchern und Knallchargen.« (Neckar-Enz-Bote).

Über zwei Stunden Vorlesespaß mit Pornos, Aliens, Satanismus – aber auch Liebe, Vaterschaft und nächtlicher Tierpflege.

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