Joshis Meinung August 2014

Tourismus und Naherholung

Zum Tourismus machen braucht man auch Touristen. Das sind meißtens Menschen, die andere Orte, Städte und Länder sehen wollen. Manchmal gibt es sogar extra “Touristen-Städte”, also das heißt, dort wimmelt es von Touristen. Heilbronn ist zwar keine solche Stadt, aber natürlich schreibe ich über sie. Im Unterricht in der Schule habe ich für Euch die Heilbronner Sehenswürdigkeiten genau unter die Lupe genommen. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten von Heilbronn ist die Kilianskirche. Etwas besonderes an dieser Kirche ist das “Heilbronner Männle”. Es stellt einen Landsknecht dar. Seine Aufgabe war es früher, die Stadt vor Angreifern zu beschützen. Also sowas wie heute die Polizei macht. Er hat ein langes Schwert in der Hand und eine Fahne mit dem Wappen der Stadt Heilbronn. Dieser, über zwei Meter hohe Steinsoldat, ist zwar grau, aber in Wahrheit hatten die Landsknechte früher eine Rüstung an in rot, silber und grau, denn das sind die Farben unserer Stadt. Die Kilianskirche hat, wie durch ein Wunder, den Krieg sozusagen “überlebt”, sie wurde nur etwa bis zur Hälfte zerstört. Bis zum Jahr 2000 wurde sie langsam wieder aufgebaut, damit wir in Heilbronn auch was Schönes von früher haben. Die Stadtmauer, die früher um Heilbronn herum gebaut war, gibt es heute nicht mehr, sie wurde zerstört. Nur zwei Türme der Stadtmauer haben den Krieg überstanden: der “Bollwerksturm” und der “Götzenturm”. Und mit denen kommen wir auch schon zu den nächsten Sehenswürdigkeiten. Der Bollwerksturm ist ein normaler, runder Turm, der neben dem Soleo steht. Über eine Wendeltreppe kann man den Turm besteigen, aber von dort oben sieht man auch nur das, was man schon von unten sehen kann: Das Parkhaus am Bollwerksturm. Lohnt sich also nicht. Wo der Götzenturm steht, kann ich nicht richtig erklären. Da ist die Brücke über den Neckar in der Nähe. Er ist eckig und hat die Heilbronner Flagge auf der Spitze. Dort oben bei der Flagge ist auch eine Figur, die dort auf einer Stange balanciert. Von weitem sieht das manchmal richtig echt aus. Erholen kann man sich in Parks und auf großen Wiesen. Davon gibt es ja ein paar in Heilbronn. Der Köpferbach ist toll, und der Ziegeleipark ist super. Mein Naherholungsort ist wirklich nah: Bei meiner Familie zuhause!

Und das wars wieder für heute, ihr lieben Leute! Bis zur nächsten HANIX-Ausgabe, Euer Joshi

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