Mein Lieblingsding im Hanix-Magazin No.41

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»No no Michael. Please, call me!«
Als Michael Jackson 1997 seine dritte und letzte Solo-Welttournee startete, war jemand ganz vorne mit dabei, dem das Glück, seine mächtige Körpergröße und ein unglaublich langer Arm dazu verholfen haben, dem King of Pop ganz nah zu sein. Diesmal sind wir zu Besuch bei: Marcel Müller

Interview: Sarah Baudenbacher
Fotos: Meli Dikta

Marcel Müller

Hanix: Was ist dein absolutes Lieblingsding?
Marcel Müller: Meine zwei Michael Jackson Autogramme, die ich von ihm ´97 persönlich bekommen habe.
Hanix: Welche Bedeutung haben die Autogramme für dich?
Marcel Müller: Sie sind mir wichtig, da sie mich einfach an die tolle Zeit erinnern und an die Tour damals. Ich bin ihm auf mehreren Konzerten hinterhergereist. Zum Beispiel nach New York, zu den Monte Carlo World Music Awards, nach Basel, Kopenhagen…
Hanix:
Wie bist du zu deinem ersten signierten Exemplar gekommen?

Marcel Müller: Das war zwischen den beiden Konzerten in München am 5. Juni ´97. Michael hat im Bayrischen Hof gewohnt. Da hab ich mich natürlich auch einquartiert. An einem Tag hatte er eine Shoppingtour geplant. Viele Fans haben vor dem Hotel gewartet und sind der Autokolonne hinterher gerannt. In Schwabing in einem Armeeladen haben wir dann vor seinem schwarzen Van auf ihn gewartet. Er kam raus und ich hab ihm meine Visitenkarte gegeben, in der Hoffnung, dass er mich anruft. Er gab Sie mir unterschrieben zurück und ich: »No no Michael. Please, call me!«
Hanix: War es dein Ziel besonders viele zu ergattern?
Marcel Müller: Nein, ich wollte ihn einfach nur treffen.
Hanix: Gerade nach seinem tragischen Tod sind sie sicher eine Menge wert. Gibt es eine Summe, für die du Sie wieder hergeben würdest?
Marcel Müller: Für kein Geld der Welt. Das ist eine persönliche Erinnerung, die kein Geld der Welt aufwiegen kann.


Kurzer Steckbrief:
Name: Marcel Müller

Alter: 36

Berufung: Glücklich sein

Würde sein Lieblingsstück tauschen gegen:

»Naja, wenn Michael Jackson noch am Leben wäre, gegen ihn. Ansonsten gegen nix.«

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